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Die Kosten einer Frankiermaschine

Die passende Frankiermaschine hat sicher ein großes Einsparpotenzial zu bieten, was die Zeit- und Personalkosten angeht. Dem entgegen stehen natürlich die Kosten für diese und zwar sowohl die Anschaffungskosten als auch die laufenden verbrauchsabhängigen Kosten. Diese können geräteabhängig sehr unterschiedlich ausfallen.

Wie hoch fallen die Anschaffungskosten aus?

Sie werden gemäß ihrem Durchsatz in sogenannte Leistungsklassen eingeteilt, die für unterschiedliche Volumina gelten. Für die jeweiligen Leistungsklassen lassen sich dann ungefähre Preisrahmen festlegen, so dass man einen Orientierungswert hat.

Leistungsklasse I

In diese Klasse werden Maschinen eingeordnet, die bis zu 2000 Sendungen pro Stunde bewältigen können. Ein Gerät am unteren Rand dieser Leistungsklasse kann man schon ab etwa 500 Euro bekommen, eines an der oberen Leistungsgrenze kostet an die 1.500 Euro.

Leistungsklasse II

In der Leistungsklasse II bewältigen die Geräte von 2000 bis zu 7000 Sendungen in der Stunde. Hier kann man mit Anschaffungskosten von 1.500 bis zu 4.000 Euro rechnen.

Leistungsklasse III

In dieser Leistungsklasse befinden sich die echten Hochleistungsgeräte für große Volumina von bis zu 20.000 Sendungen pro Stunde. Sie werden meistens kundenspezifisch konfiguriert und können dann von 10.000 bis 20.000 Euro und mehr kosten.

Eine Entscheidung, welche Leistungsklasse die richtige ist, lässt sich erst nach einer gründlichen Analyse des Postaufkommens treffen, die sowohl das regelmäßige Postaufkommen berücksichtigt als auch saisonale Spitzenaufkommen wie zum Beispiel Weihnachtspost oder das Verschicken von Newslettern oder Katalogen.

Laufende Kosten

Zu den laufenden Kosten zählen zum einen die verbrauchsabhängigen Kosten wie eine Druckerpatrone oder Tinte. Diese Kosten sind je nach Druckverfahren und Gerät sehr unterschiedlich und müssen im Einzelfall für die in Frage kommenden Modelle entschieden werden.

Je nach Bedingungen des Herstellers fallen Wartungs- und Reparaturkosten an. Viele Hersteller bieten hier verschiedene Tarife, unter denen der Kunde wählen kann. Auch ist die Updatepolitik der Hersteller unterschiedlich, diese sind bei einigen Anbietern kostenpflichtig.

Mieten statt kaufen

Etliche Hersteller bieten auch die Möglichkeit an, eine Frankiermaschine nicht zu kaufen, sondern sie stattdessen zu mieten. Die monatlichen Kosten sind dabei natürlich abhängig vom zu mietenden Gerät – je höher die Leistungsklasse, desto höher ist die Monatsrate.

Man kann jedoch schon ab einer Rate von einem Euro am Tag ein einfaches Gerät in der unteren Leistungsklasse mieten. Und auch im Mietfall entstehen natürlich die verbrauchsabhängigen Kosten. Allerdings entfallen üblicherweise die Kosten für Reparatur oder Wartung sowie Softwareupdates.

Es gibt durchaus einige Überlegungen, die zugunsten der Miete statt des Kaufes sprechen

• Keine Anfangsinvestition
• Bei technischen Ausfall - sofortiger Ersatz
• Das Gerät wird benutzungsbereit aufgebaut
• Das Gerät wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht

Man sollte sich also im Bedarfsfall am besten für beide Varianten ein Angebot machen lassen, damit man die kostengünstigste Variante findet. Expertmarket.at bietet Ihnen die Möglichkeit kostenlos bis zu 4 Anbieter miteinander zu vergleichen und unverbindlich zu entscheiden.

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