Österreichische Büros – wo Monster sind, braucht es auch Helden

Andrea Haaser's picture

Otto ist ein pflichtbewusster österreichischer Büroangestellter. Wie jeden Tag möchte er auch am 31. Oktober seinen Weg zur Arbeit antreten. Doch irgendwie hatte Otto das Gefühl, dass es heute ein etwas anderer Arbeitstag werden sollte, der sich weit von seinem Alltag abhebt. Otto hat so was instinktiv im Gefühl, denn nur er weiß, dass er eine ruhmreiche Vergangenheit besitzt. Vor seiner Tätigkeit im Büro hat sich Otto nämlich als Geheimagent betätigt und ist daher auf fast jede Situation vorbereitet, auch wenn er mit dem folgenden Angriff nicht gerechnet hatte.

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Halloween Infografik


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Halloween und der Angriff auf die deutschen Büros

Kaum betrat Otto seinen Arbeitsplatz, bemerkte er, dass es merkwürdig still war. Keiner seiner Arbeitskollegen war anscheinend erschienen. Selbst sein Chef war nicht im Hause und kurz war er davor, selbst zu gehen. Er fragte sich bereits, ob er sich im Tag geirrt habe.

Vielleicht sei ja Wochenende oder ein Feiertag oder er habe einen wichtigen Termin vergessen. Otto öffnete seine E-Mail-Programm und dann geschah es, aus den dunklen Räumlichkeiten des Büros schlängelten sich unwirkliche Gestalten auf ihn zu. Zombies, Geister und Untote, die ehemals als seine Arbeitskollegen galten, hatten eine erstaunliche und schreckliche Wandlung genommen.

Doch Otto war vorbereitet, immerhin ist es nicht das erste Mal gewesen, dass er sich in solch einer Situation vorfand. In ganz Deutschland müssen sich ahnungslose Büroangestellte zu Halloween immer wieder mit dem Angriff von Arbeitskollegen auseinandersetzen. Otto zeigt die besten Zombie-Abwehrmethoden für das Büro.

Über Papier, Drucker und andere Waffen

Ein gekonnter Griff zum Papierstapel und kurz darauf sah sich Otto mit einer Schwadron an Papierfliegern geschützt, die er kurz darauf den herannahenden Gestalten entgegenschleuderte. Ein sehr wirksamer Gegenangriff und auch für den einfachen Büroangestellten eine wirkungsvolle Methode. Kurzerhand schnappte sich Otto den nächsten Untoten und zeigt uns, wie mit einem einfachen Schnurtelefon auch Monstern wie Frankenstein Einhalt geboten werden kann. Das letzte verbleibende Halloween-Monster schnappte sich Otto und warf dieses auf den Drucker, fertigte mit überlegtem Griff drei Kopien an und auch diese Gestalt war entschwunden. So sollte es auch in anderen deutschen Büros mit dem Überleben funktionieren.